Potenzialentfaltende Bildung - Die GBB mbH auf dem 1. Bildungskongress der Initiative Schulen der Zukunft in Zürich

Bildungskongress in Zürich

»Potenzialentfaltung erweckt das Wesen des Menschen zum Leben und lässt ihn zum Ausdruck bringen, wer er ist.« So könnte der Leitspruch des Kongresses heißen.

Die Zukunft unserer Gesellschaft wird von kompetenten Fachkräften gestaltet, von Menschen, die ihre Arbeit nicht als bloße Existenzabsicherung sehen, sondern als Berufung. Wie weckt man diesen Enthusiasmus? Wie schafft man solche Wertmaßstäbe und eine vorbereitende Lernatmosphäre in Bildungseinrichtungen,

Janet Koster auf dem Bildungskongress in Zürich

die Weiterbildungssuchende freudvoll und optimal auf die Anforderungen im praktischen Arbeitsalltag einstimmt?

Auf dem 1. Bildungskongress der Initiative »Schulen der Zukunft« in Zürich erfuhr die GBB, vertreten von unserer Lichtenberger Schulleiterin Janet Koster, zukunftsweisende Antworten und konzeptionelle Bestätigung.

In effektvoller Panoramalage am Zürichsee lud das traditionsreiche Kongresshaus ca. 1.000 erwartungsvolle Interessenten und die Referenten Herrn Prof. Dr. Gerald Hüther, Mitinitiator der Initiative Schulen der Zukunft, Hirnforscher und Bildungstransformator, Herrn Prof. Dr. Remo Largo, Arzt und langjähriger Leiter der Abteilung »Wachstum und Entwicklung« an der Universitäts-Klinik Zürich, Bestsellerautor und Frau Margret Rasfeld, die innovativste Schulleiterin Deutschland ein.

Prof. Dr. Gerald Hüther auf dem Bildungskongress in Zürich

Mit großer Spannung erwartet, machte Herr Prof. Dr. Gerald Hüther in einem Impulsvortrag seine langjährig gewachsenen Erkenntnisse zum Thema »Potenzialentfaltung« deutlich und prophezeite den längst überfälligen Veränderungsumbruch in der Bildungslandschaft. Denn anders als die Wissenschaft bisher darstellte, ist unser Gehirn nicht genetisch vorbestimmt, sondern ein Potenzialbereitsteller, der zeitlebens veränderlich und anpassungsfähig ist. Als Sensor dient das Gefühl, welches über die Bedeutsamkeit entscheidet, Informationen in das Gehirn aufzunehmen. Dass wir diese Prozesse viel stärker in die Wissensvermittlung einbeziehen müssen, ist damit nur selbsterklärend.

Frau Margret Rasfeld, die innovativste Schulleiterin Deutschlands, unterlegte diese Informationen mit der Präsentation ihrer Modellschule: »Wir sind eine ganz normale Schule, die einfach alles anders macht.«, und damit länderübergreifend zum Vorbild unzähliger Bildungseinrichtungen geworden ist. Lernen funktioniert nur über Beziehung und eine ehrliche Wertschätzungskultur. Lernprozesse, die sich in Denken und Handeln unterteilen, müssen durch die Gestaltung der Räume, als Lernumgebung und vor allem praktisch und individuell unterstützt werden.

Seinen Vorrednern schloss sich Herr Prof. Dr. Remo Largo zum Thema »Lernerfolg« an und setzte bisherige Erfolgsfaktoren völlig außer Kraft. Seine Paradigmen lagen bei vernetztem Lernen und selbstbestimmtem Handeln. Mit dem Zitat von Albert Einstein: »Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man all das, was man in der Schule gelernt hat, vergisst«, sorgte er für allgemeines Schmunzeln.

Die GBB mbH auf dem Bildungskongress in Zürich

1. Bildungskongress in Zürich

Nach einer spannenden Podiumsdiskussion konnte man im frenetischen Schlussapplaus den transformierenden Funken in jedem Publikums-Zipfel spüren: Eine regelrecht euphorische Aufbruchsstimmung machte sich breit und Vorfreude, die Impulse in die eigenen Reihen zu tragen.

Wenn Sie erfahren möchten, was die GBB mbH bisher und ab sofort anders macht, dann kontaktieren Sie uns einfach. Wir freuen uns auf Sie!

03.06.2013 | Rubrik: Artikel, GBB-Aktuell | 0 Kommentare

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